AGB mitSCHRIFT Sandra Kanschat

Drucken

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) mitSCHRIFT Schriftdolmetscher / Court Reporter

Allgemeines

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit unseren Kunden. Die AGB werden vom Kunden durch die Auftragserteilung an mitSCHRIFT anerkannt und gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung.

Geltungsbereich

Sämtliche Angebote, Leistungen und Lieferungen von mitSCHRIFT erfolgen ausschließlich auf der Grundlage dieser Geschäftsbedingungen. Sie gelten hiermit für alle jetzigen und künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn diese nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Für das jeweilige Vertragsverhältnis gilt ausschließlich deutsches Recht. Bei Auftragserteilung über das Internet kann diese nur erfolgen, wenn der Kunde vor Auftragserteilung sein Einverständnis mit diesen Geschäftsbedingungen erklärt hat. Bei Auftragserteilung auf anderem Wege erhält der Kunde mit dem Dienstleistungsauftrag ein Exemplar dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Vertragsabschluss

Der Kunde erteilt die Aufträge in elektronischer, schriftlicher oder fernmündlicher Form. Ein Auftrag gilt als erteilt, wenn der Auftrag von mitSCHRIFT schriftlich bestätigt worden ist (per E-Mail, Post oder im Büro). Bis zum Zeitpunkt der schriftlichen Bestätigung durch mitSCHRIFT besteht ein Widerrufsrecht seitens des Kunden. Sobald der Auftrag bestätigt wurde, erlischt das Widerrufsrecht.

Angebote/Preise

Die Angebote von mitSCHRIFT sind freibleibend. Die Preise im Bereich mitSCHRIFT sind Nettopreise, verstehen sich also zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 %. mitSCHRIFT ist berechtigt, bei der Stornierung von Aufträgen durch den Kunden bereits erbrachte Teilleistungen in Rechnung zu stellen.

Stornierung eines Auftrages

Nach erfolgter Auftragsbestätigung gelten für die Stornierung des Auftrages durch den Kunden folgende Stornierungsbedingungen:

bis 3 Wochen vor Beginn des Auftrages: 20% des Auftragswertes
bis 2 Wochen vor Beginn des Auftrages: 40% des Auftragswertes
ab 1 Woche vor Beginn des Auftrages: 80% des Auftragswertes

Weiterhin werden dem Kunden entstandene Kosten, z. B. Stornierungskosten für Bahnticket, in Rechnung gestellt.

Auftragsabwicklung

Der Kunde führt sein Vorhaben in alleiniger Verantwortung durch. mitSCHRIFT übernimmt im Zusammenhang mit der Erbringung der Leistung keine Verantwortung für ein bestimmtes Ergebnis.

Die Texte werden nach neuer deutscher Rechtschreibung gemäß der jeweils aktuellen Ausgabe des Dudens erfasst, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

Lieferung

Die erstellten Texte werden per Post, Fax oder E-Mail versandt oder persönlich im Büro von mitSCHRIFT überreicht. Der Versand bzw. die elektronische Übertragung erfolgt auf Gefahr des Kunden. Für eine fehlerhafte Übertragung der Texte, für Beschädigung oder Verlust haftet mitSCHRIFT nicht. mitSCHRIFT ist um strikte Einhaltung festgesetzter Termine bemüht. Verzögerungen sind jedoch nicht auszuschließen.
Liefer- und Leistungsverzögerungen aufgrund höherer Gewalt – als solche gelten Umstände und Vorkommnisse, die mit der Sorgfalt einer ordnungsgemäßen Betriebsführung nicht verhindert werden können – entbinden mitSCHRIFT für die Zeit der Störung von den Vertragsverpflichtungen. Dies gilt ebenfalls für Verzögerungen, die durch den Kunden verursacht werden (z. B. bei verspäteter Bereitstellung von Unterlagen).
Die Lieferung gilt als erfolgt, wenn die Texte nachweisbar an den Kunden abgeschickt wurden.

Haftung/Beanstandungen

mitSCHRIFT haftet nur bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, insgesamt jedoch nur bis zur Höhe des Rechnungsbetrages. Die Haftung für Mangelfolgeschäden wird ausgeschlossen.
mitSCHRIFT haftet nicht für Schäden oder Verzögerungen, die durch höhere Gewalt oder technische Störungen entstanden sind. Auch wird keine Haftung übernommen für Fehler oder Verzögerungen, die vom Kunden durch falsche, unvollständige oder nicht rechtzeitig zur Verfügung gestellte Unterlagen verursacht werden. Innerhalb von zehn Tagen, nachdem die Unterlagen dem Kunden übergeben bzw. an ihn versandt wurden, kann dieser auf eventuell vorhandene Mängel hinweisen. An den übermittelten Texten darf nichts geändert werden, da sonst der Gewährleistungsanspruch entfällt. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Einwendung, so gilt der Auftrag als genehmigt.
Sind Mängel vorhanden und sind diese nicht völlig unerheblich, so ist der Kunde – nach Gewährung einer angemessenen Nachfrist – zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. mitSCHRIFT verliert entsprechend der Bedeutung des Mangels zur Gesamtdienstleistung die Honoraransprüche.

Vertraulichkeit

mitSCHRIFT sichert absolute Vertraulichkeit zu. Dies bezieht sich sowohl auf die Person des Kunden als auch auf Informationen, die durch den Auftrag bekannt werden. Diese Vertraulichkeitsverpflichtung hat auch über den Zeitraum der Bearbeitung hinaus auf unbestimmte Zeit Bestand.

mitSCHRIFT ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, zur Sicherung der Rückübersendung des Textes eine Sicherungskopie zu ziehen und diese bis zum Ablauf eventueller Ansprüche des Kunden gegen mitSCHRIFT aufzubewahren.

Aufgrund der elektronischen Übermittlung von Texten und Daten sowie E-Mail-Kommunikation zwischen dem Kunden und mitSCHRIFT kann ein absoluter Schutz vertraulicher Daten nicht gewährleistet werden. Es ist nie ganz auszuschließen, dass Dritte unbefugt auf elektronischem Weg Zugriff auf die übermittelten Informationen nehmen. mitSCHRIFT übernimmt dafür keine Haftung.

Des Weiteren gilt der Berufsethos der Schriftdolmetscher/Computerstenografen.

Rechnung, Zahlungsbedingungen

mitSCHRIFT berechnet dem Kunden das Honorar unverzüglich nach Fertigstellung des Auftrags. Die Beträge sind sofort und ohne Abzug zu zahlen. Dauerkunden erhalten regelmäßig eine Rechnung. Die Rechnung wird in der Regel auf dem Postweg zugestellt.
Bei umfangreichen Aufträgen oder einer mehrwöchigen Bearbeitungsdauer kann eine Zahlung in Raten und/oder die Anzahlung einer Teilsumme vereinbart werden.
In Verzug befindliche Kunden können von weiteren Dienstleistungen ausgeschlossen werden, auch wenn ein entsprechender Vertrag abgeschlossen wurde.

Schlussbestimmungen

Sofern eine der Bestimmungen durch Aufhebung oder rechtliche Unwirksamkeit ganz oder teilweise unwirksam ist oder wird, bleiben die übrigen Bedingungen gültig.
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Schwerin. Für die gesamte Rechtsbeziehung zwischen mitSCHRIFT und dem Kunden, auch bei Verträgen mit ausländischen Kunden, gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.